Corona Kunst Peep Show bei korridor.art bis zum 15.02. verlängert

Aufgrund der bisherigen positiven Resonanz, haben sich die Verantwortlichen bei korridor.art dazu entschlossen, die aktuelle Ausstellung "Corona Kunst Peep Show" bis zum 15. Februar 2021 zu verlängern. Die fünf Skulpturen aus der Reihe „Königinnen der Scheinzeit“ von Hagga Bühler können somit weiterhin Tag und Nacht in den Schaufenstern der Galerie (Dr.-Martin-Luther-Platz 13, Gunzenhausen) betrachtet werden. Alle Informationen und Bildmaterial, das selbstverständlich genutzt werden darf, ist unter folgendem Link zu finden:

https://korridor.art/Ausstellungen/

 

Der gelernte Bildhauer Hagga Bühler aus Hafenlohr in Unterfranken arbeitet seit 2010 an seinen „Königinnen der Scheinzeit“ und wurde letztes Jahr erneut für den Europäischen Gestaltungspreis für Holzbildhauer nominiert. Der Künstler ist besonders durch Ausstellungen wie „Trio 8“ in Herzogenaurach und „TIT for TAT“ in Nürnberg des Berufsverbandes Bildende Künstler in der Region bekannt geworden. Ab sofort sind seine Holzskulpturen auch in Gunzenhausen in der Galerie korridor.art zu sehen. Die Ausstellung „Corona Kunst Peep Show“ zeigt fünf ausgewählte Statuen, die in den Schaufenstern der Galerie gut beleuchtet und nach außen hin sichtbar platziert sind.

Die spärlich bekleideten und zugleich skurrilen Blickfänger sind in keinster Weise einfache Lustobjekte. Sie sind Träger von diversen Allegorien und voller kunstgeschichtlicher, antiker und moderner Bezüge. Es ist alles andere als einfach, den Damen ihre Geschichten zu entlocken. Warum weint das Marsmädchen, gibt es Varieté am Nordpol und was haben Else und Queene mit Corona zu tun? Ein Highlight der Ausstellung ist die jüngst fertiggestellte Figur „Litfaßmadonna“, die ihre Ausstellungspremiere feiert und zum ersten Mal einem größeren Publikum vorgestellt wird: Eine Nofretete, zweifelsohne die schönste Frau der Kunstgeschichte, anmutig, königlich und mit einer LIDL-Tüte in der Hand.

Die derzeitige Krise setzt besonders dem Bereich Kunst und Kultur zu. Künstler haben es zunehmend schwer ihr Publikum zu erreichen. Daher ist es wichtig bestehende Konzepte zu überdenken und neue Wege einzuschlagen. Die Galeristen George Arauner und Juliane Zeh sind sich sicher: „Die Figuren werden ihre Wirkung nicht verfehlen. Zudem sind wir sehr glücklich und dankbar, dass wir diese exklusive Ausstellung in Gunzenhausen zeigen und so zum Kulturgeschehen beitragen können.“

Die Ausstellung ist bis zum 15. Januar in den Schaufenstern von korridor.art, Dr.-Martin-Luther-Platz 13 in Gunzenhausen Tag und Nacht zu sehen. Außerdem ist die Galerie auch weiterhin für Kunstinteressierte und Sammler von Montag bis Freitag, 9:00 - 17:00 Uhr, geöffnet. Aktuell werden Werke verschiedener Künstler gezeigt, darunter Christiane Gaebert, Reinhard Zimmermann, Momoshi, Hans-Joachim Zeidler und Veranda Guitars.

Hagga Bühler mit dem Marsmädchen („Silent Fiction“) im Arm und weiteren Figuren aus der Ausstellung „Corona Kunst Peep Show“.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung:

George Arauner korridor.art | George Arauner & Juliane Zeh GbR Tel.: 09831 / 879 08 09 | E-Mail: galerie@korridor.art

Über die Galerie: Die 2020 eröffnete Galerie im Herzen von Gunzenhausen ist spezialisiert auf zeitgenössische Kunst und Illustration. Auf knapp 40 m² werden exklusive Werke ausgewählter Künstler gezeigt. Im Internet ist die Galerie mit einem Online-Store und einem wachsenden Portfolio präsent.

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